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DIY sechseckige Keksverpackung

10. April 2018 at 16:48

Gestern hatte meine Lieblingstante Geburtstag. Sie liebt Schwarz-weiß Gebäck und eine Ladung ist wirklich schnell gemacht. Während diese nun im Ofen braun wurden überlegte ich mir eine hübsche Verpackung. Die Idee der Verpackung stammt von CRAFTY NEIGHBOURS CLUB. Ich habe sie nach meinen Wünschen ein wenig optimiert. Da einige von euch auf meine Version der sechseckigen Keksverpackung scharf sind, gibt’s heute ein kleines DIY!

Was ihr benötigt:
– Schneid-/Falzbrett               – Falzbein
– Lochzange                           – Schere
– Doppelseitigesklebeband   – Flüssigkleber
– Geodreieck oder Lineal       – Stift zum Anzeichnen

Papier:
– 1x Farbkarton in der Größe 30,5cmx24,5cm
– 6x Designpapier in der Größe 14,3×4,8cm

Zuerst falzt ihr den Farbkarton auf der langen Seite (30,5cm) bei 5/10/15/20/25/30 cm.

Dann dreht ihr euren Karton um 90°  nach links und falzt die kurze Seite (24,5 cm) bei 5/19,5 cm.

Alle Falzlinien werden mit dem Falzbein nachgearbeitet. Die Seite, die auf dem Falzbrett oben lag, ist übrigens die Außenseite! Das ist wichtig, damit die Falze hinterher schön aussehen.

Dann dreht ihr den Farbkarton um und markiert in allen sechs Quadraten oben mit Bleistift die Mitte und falzt jeweils von den Ecken bis zur Markierung.

   

Das sollte dann so aussehen:

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt um die Box zu verschönern. Klebt euer Designpapier mittig auf die einzelnen Felder. Ich benutze hier gerne doppelseitige Klebeband.  Achtet darauf, dass das Muster fortläuft und nichts auf dem Kopf steht.

Als Nächstes schneidet ihr euch die Klebelasche an der langen Seite zu Recht. Am Boden fällt die Lasche komplette weg. Danach schneidet ihr für den Bogen bis zur Querfalz bei 19,5 cm entlang der Falzlinien ein.

   

Am Deckel werden nun neben den Dreiecken auf beiden Seiten jeweils mit der Lochzange ein Löchlein gestanzt.

Bringt an drei nebeneinander liegenden Bodenlaschen doppelseitiges Klebeband innen an. Die Klebelasche an der Seite wird nun mit Flüssigkleber benetzt. Die lange Seitenlasche wird als erstes geschlossen. Jetzt klebt ihr die erste Bodenlasche zusammen. Achtet darauf, dass sie gerade übereinander liegen wie auf dem Foto.  Die anderen Paare klebt ihr genauso zusammen und ihr habt eine perfekte Sechseckbox!

 

Ein hübsches Satinband wird nun noch die gestanzten Löcher gezogen und schon habt ihr eine super süße Keksverpackung .

Ich hoffe euch hat das kleine DIY gefallen. Weitere Beispiele findet ihr auf meiner Facebookseite
Über eine kurze Rückmeldung freue ich mich immer sehr! Falls ihr Fragen habt meldet euch 🙂
Liebe Grüße, eure Isa

Explosionsbox zum 18. Geburtstag

7. März 2018 at 7:37

„Mit 18 beginnt der Ernst des Lebens, heißt es oft doch bringt es Schönes. Dein Leben sei immer bunt und heiter. Viel Glück auch auf der Alterskarriere!“

Bei Studenten stehen Geldgeschenke hoch im Kurs, aber einfach Geld in eine Karte stecken- Briefumschlag drum ist wirklich langweilig. Heute möchte ich euch also eine ganz besondere Explosionsbox zeigen.  Mit den Außenmaßen 18x18cm und einer Höhe von 7 cm ist sie die Größte, die ich bisher machen durfte. In der Box selbst seht ihr zwei Szenen. Die eine Seite stellt ein klassisches chaotisches Architekten Büro dar, die Andere ein schönes ruhiges Örtchen am Strand.


Wie oben schon geschrieben wurde die eine Seite einem Architekten Büro nachempfunden. Man sieht ein Sideboard links an der Seite mit einem ausgerollten Plan, einigen Aktenordnern und zusammen gerollten Plänen. Auf dem Schreibtisch liegt ein weiterer Ordner mit Plänen und einem halbfertigen Modell. Eine Zeichenmappe darf natürlich auch nicht fehlen.


Die andere Seite zeigt einen ruhigen Ort an dem man die Seele baumeln lassen kann. Auf einem Sonnenstuhl kann man sich den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Unter einer Palme findet man Schatten. Weit weg auf dem Meer stehen ein paar Boote verankert. Ab und an hört man eine Möwe kreischen. So stelle ich mir einen schönen Tag am Meer vor. Dieses Gefühl wollte ich auf der Karte wiederbringen. Zwischen dem stressigen Alltag im Büro,  muss man sich auch mal entspannen können und dürfen.


Farblich habe ich mich für die Blau-Mint Kombination entschieden. Hierbei ist der Kontrast am Schönsten zu sehen. Die Seiten des Deckels habe ich geprägt, wie genau das zeige ich euch bald in einem anderen Beitrag. Oben auf darf ein bisschen Glitzer auch nicht fehlen. Durch Emblossing Pulver heben sich die Zahlen nochmal ein wenig mehr vom Hintergrund ab.


Wenn euch die Box genauso gut wie mir gefällt, dann würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen.
Viele Grüße, eure Isa

 

 

Halloween Gespenster vs. Tannenbäumchen

3. November 2017 at 13:22

Ganz vergessen euch zu zeigen – unsere Halloween Gespenster

Auf Instagram bei genascht entdeckt und mit meiner Stieftochter in Spe nachgebacken.

Die Geister bestehen aus Vanille Baiser

Zutaten:

2 Eiklar

200 g feinen Zucker

Vanillearoma

Bei 75°C backen
Zubereitung:

Eier trennen (Im Eiweiss darf kein bisschen Eigelb vorhanden sein. Sonst wird die Masse nachher nicht fest).  Eiweiss mit Zucker so lange aufschlagen bis sie fester und weiss wird. Es dürfen keine Zuckerkristalle mehr vorhanden sein. Vanillearoma erst zum Schluss dazu geben. Natürlich kannst du auch andere Aromen dazu geben, wir hatten nur Vanille im Haus.


Anschließend kannst du die Masse in einen Spritzbeutel geben und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech zu kleinen Geistern formen.

Bei ca 75°C die Geister im Ofen trocken bis sie sich leicht von dem Backblech lösen lassen.

Die Gesichter mit Lebensmittelfarbe aufmalen.

Mit Lebensmittelfarbe in Grün lassen sich die Geister ganz schnell zu Tannenbäumen verwandeln.

Gute Vorsätze…

30. Januar 2017 at 21:25

… kennt jeder. Halten meistens nicht lange. Bei mir sieht es ähnlich aus. Mindestens ein bis zwei Blogbeiträge sollten hier wöchentlich auftauchen. Das war der Plan. Dabei habe ich leider den Alltag vergessen, der jede Menge Zeit und Lust klaut sich abends nochmal an den Rechner zu setzen. Ihr kennt das sicherlich!

Einen weiteren Vorsatz für dieses Jahr bleibt bestehen und wird voll durchgezogen. Denn hierbei geht’s um einen kleinen Jungen. Um genau zu sein um den mittlerweile 5 jährigen Carl-Thedor. 

Carl hat einen Hirntumor, genau ein Ependymom Grad III, äußerst bösartig mit Sitz am Hirnstamm. Auf seiner Facebookseite Carl’s Herzenswunsch lassen er und seine Familie uns an all seinen Alltags-Abenteuer teilhaben. Trotz der ganzen Strapazen (Chemotherapien, Krankenhausaufenthalten und und und) lässt er sich die Freude am Leben nicht nehmen. 

Wie viele kleine Jungs steht er total auf Piraten, Meerestiere und alles was mit Meer zu tun hat. Deshalb bekam er vor gut einem Jahr diese Kuscheldecke von mir geschenkt.

Mittlerweile ist sie ihm so sehr ans Herz gewachsen, sodass es immer Streitigkeiten zwischen den beiden Brüdern gibt, wer denn jetzt unter dieser besonderen Decke liegen darf. 

Also ließ ich es mir nicht nehmen, einen kleinen Stoff-Spendenaufruf zu starten. Worauf sich so so viele gemeldet haben, dass ich eine 1,50×2,00m große Decke nähen kann und noch so viel Stoff übrig habe. Daraus entstehen noch 2 Kuschelkissen für die Beiden.

Vorderseite besteht aus ganz vielen verschiedenen Jerseystücken. Rückseite aus kuscheligem Fleecestoff. 

Noch ein bisschen Tüddelkram, dann geht die Decke bald auf die Reise

Einen schönen Abend euch noch,

Eure Isa

Erfolgsgeheimnisse oder ein kleines Stückchen Glück

30. Oktober 2016 at 13:09

Seit ein paar Wochen geht es hier nur noch drunter und drüber. Zeit zum Nähen finde ich im Moment kaum geschweige denn meine Erlebnisse hier fest zu halten. Oft habe ich vor, abends noch schnell die ein oder andere Naht hinzukriegen und dann kommt immer was dazwischen, kennt ihr das? Geht es euch auch so?

Vor einiger Zeit habe ich bei Bine von was eigenes gelesen, wie sie ihren Tag strukturiert. 45 Minuten. Das ist eins ihrer Erfolgsgeheimnisse. Egal was du tust, ob nähen, Blogs lesen, durch die Weltgeschichte surfen – alles in 45 Minuten, danach wird was anderes in 45 Minuten gemacht. Mein neuer Plan! So möchte ich versuchen auch in der Woche zwischen dem ganzen Alltagsstress was zu nähen.

Ich freue mich jeden Tag, wenn ich es tatsächlich geschafft habe mich hinter die Nähmaschine zu setzen. Besonders unter der Woche freue ich mich über kleine und schnelle Nähprojekte. Wobei ich mittlerweile auch sehr gerne Turnbeutel über zwei Tage nähen. Erster Tag zuschneiden und Vlies aufbügeln. Am darauf folgenden Tag wird genäht. Um so mehr freue ich mich, wenn sich ganz liebe Menschen noch ein kleines Stückchen mehr über mein Genähtes freuen. So wie Larissa und Franziska. Die beiden haben an meinem Gewinnspiel auf Facebook teilgenommen und es gab gleich doppeltes Glück.

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Larissa hat den coolen Turnbeutel gewonnen und wollte ihn gerne ihrer sehr guten Freundin Franziska schenken, damit sie ihre Mutter-Kind-Kur so richtig genießen kann.
Schnell alle wichtigen Infos ausgetauscht und schon machte sich der Turnbeutel auf den Weg.

Glaubt mir, Franziska hat sich wahnsinnig gefreut. Die Überraschung ist super angekommen. Gleich wurde der Beutel auf Herz und Nieren geprüft.
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Was meint ihr, hält sich super oder?

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So meine 45 Minuten Schreibzeit sind jetzt um, ich widme mich jetzt dem Haushalt. Habt einen schönen Sonntag!
Viele Grüße Isa

Edit: Pssssst – Falls ihr Interesse an ähnlichen Turnbeutel/Travelbag habt, schaut bei mir bei Facebook vorbei, da gibt’s bald wieder einen zu gewinnen.

Upcycling- aus alter Decke wird eine hübsche Neue

28. August 2016 at 21:34

Vor einiger Zeit drückte meine Mama  mir eine alte Decke in die Hand und den Worten „Mach was hübsches draus“. Früher lag diese Decke bei meinen Eltern auf  der Gartenbank. Heute zeige ich euch, wie man sie hübsch herrichtet.

Dazu braucht ihr:

  • Eine Nähmaschine
  • Schneidunterlage, Schere, Rollschneider 
  • Farblich passendes Garn
  • Stecknadeln oder Clips
  • Eine alte Decke 
  • 2 hübsche Neue Stöffchen 

Als Erstes schneidet ihr euch alle Stoffe in die gewünschte Größe. Bei mir 72×72 cm.

Anschließend müsst ihr die Stoffe unbedingt schön glatt bügeln.

Schon könnt ihr eure Stoffe zusammen stecken. Achtet darauf, dass die beiden schönen Seiten der neuen Stoffe rechts auf rechts aufeinander liegen. Darauf wird die ausgediente Decke gelegt. Sie dient als Futter.

Nun wird alles mit einem Abstand von 1 cm fest genäht. Ich habe dazu einen einfachen Gradstich verwendet. !Wendeöffnung nicht vergessen!

 Bei Jerseystoff oder ähnlich dehnbaren Stoffen nutzt ihr bitte einen elastischen Stich. 

Nahtzugabe zurück schneiden und wenden. Schön die Ecken ausformen.  

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Wendeöffnung mit einem Matratzenstich schließen. Einmal die gesamte Decke absteppen, dabei wird die Wendeöffnung  gleich mit geschlossen. 

Um die Decke gut zu fixieren, habe ich einige Katzen abgesteppt. 

Nun liegt sie bei meiner Tante auf der Couch und wird schon belagert. Max, den Kater meiner Tante, gefällt die Decke auf jeden Fall. 

Einen schönen Sonntag euch, lasst es ruhig angehen oder genießt das bunte Treiben beim Marathon. 

Bis bald,

 Isa

ZACK.ENDE.AUS

27. August 2016 at 13:46

Zack. Ende. Aus. Und vorbei. Schon ist der Urlaub rum. 7 Tage. So schnell sind sie an einem vorbei gezogen. Erinnerungen bleiben zum Glück für immer im Kopf. Raus aus der gewohnten Umgebung. Raus aus dem Alltag. Rein in die Freiheit. In die Weite Dänemarks.  Und es tat verdammt gut.

Schon auf dem Weg nach Dänemark, versprach das Wetter gut zu werden, denn der Sonnenaufgang zeigte sich von seiner schönsten Seite.

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Hallo Nordsee!
Nach 9 1/2 Stunden Autofahrt war endlich durchatmen angesagt.

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Der Urlaub stand ganz unter dem Motto- Leben genießen, Sonne tanken und einfach mal nichts tun.

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 Viel Zeit wurde am Strand verbracht. Keine 500 Meter war die Nordsee von unserem Ferienhaus in Søndervig entfernt. Leider war es sehr oft sehr windig, sodass ein richtiger Strandtag nicht drin war. 

Meerblick

Dünen in Søndervig

Ab und an wurden ein paar kleine Orte besucht – in Hauvrig steht diese süße kleine Kirche.

Kirke in Hauvrig

Sonnenuntergang in Bjerregard

Immer mit dabei oder mittendrin- Zeus alias die Mopskuh oder Sockendieb.

Alina und Zeus

4 Wochen ist es nun schon wieder her, der Alltag hat einen wieder voll im Griff. Bald zeige ich euch was in den vergangenen Wochen genäht wurde. 

Viele Grüße  eure Isa

Es kommt immer anders als man denkt

28. Juli 2016 at 8:05

Leider trifft dieser Spruch auch zu meinem Urlaub zu. Seit nun 4 Tagen habe ich Urlaub. Urlaub auf den ich mich richtig gefreut habe. Bis dahin dachte ich, ich könnte von Morgens bis Abends meine Nähliste abarbeiten… Ein paar Dinge sind tatsächlich am Wochenende entstanden.

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Reisetagebuchhülle für die Kids

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Babyhosen Gr.62 nach Schnittmuster von Fadenkäfer

Aber in der Woche – Denkste!  Doppelt soviel wie sonst zutun wäre eine Untertreibung des Jahrhunderts. Am Montag ging unser Auto kaputt. Gerade jetzt! 5 Tage vor unserem lang ersehnten Dänemarkurlaub. Also fix zu Opel. Kurz gesagt, am Abend stand das Auto wieder bei uns, ohne Fortschritt.

Um den Tag nicht ganz zu verschwenden gingen wir Mittags shoppen. Eigentlich ganz schön, wenn nicht immer wer dabei wäre, der eine Floppe zieht. Bei 26° Grad Außentemperatur ein Flanellhemd zu kaufen, fanden wir persönlich ein wenig beknackt. Schlussendlich hat jeder ein paar Teile bekommen. Aber bedankt wird sich nicht. Absolute Fehlanzeige. Worüber ich mich auch nach 2 Tagen immer wieder ärgere. Ich habe mich früher jedes Mal dafür bedankt, wenn mir was gekauft wurde.  Heute scheint es als Selbstverständlichkeit angesehen zu werden, dass man bei jedem Einkauf was bekommt.

Am Dienstag waren wir im Wuppertaler Zoo. Das Highlight für die Kurze. Uns taten die Tiere mehr leid, sodass wir beschlossen haben lieber wieder mehr Geld auszugeben, als Tiere beim Leiden zu zusehen.

Zur Startseite des Wuppertaler ZooZur Startseite des Wuppertaler ZooZur Startseite des Wuppertaler Zoo

Gestern ging es so langsam ans Wäsche waschen. Sind ja nur noch 3 Tage bis zur Abreise. Gleichzeitig ging in 2 Haushalten die Diskussion los, wer was wo wie mit nahm. Die Krönung des Abends – Zeus wurde von irgendwas gestochen, leckt sich andauernd die linke Pfote und durfte er ausnahmsweise bei uns im Bett schlafen. Höchstwahrscheinlich geht es heute noch zum Tierarzt.
Wie ihr seht, da bleibt den ganzen Tag nicht viel Zeit sich an die Nähmaschine geschweige denn an den Rechner zu setzen.
Und nun sitze ich hier, nach einer kurzen Nacht, bin ich um Punkt 6 Uhr aus dem Bett gefallen.
Zeus liegt neben mir auf der Couch- überwacht das was ich tue- ab und an schnarcht er.

Heute steht leider auch wieder so vieles an:

Einkaufen für den Urlaub.
Noch mehr Wäsche waschen.
Die Wohnung aufräumen – Wer kommt denn gerne in eine unaufgeräumte Wohnung zurück.
Tierarzt.
Und zu guter letzt sind wir heute Abend noch bei meinen Eltern zum Grillen eingeladen.

Ich halte euch auf dem Laufenden, bis dahin
Eure leicht gestresste Isa

Fernweh- an die Küste Dänemark | Plotterdatei – Meeresrauschen

9. Juli 2016 at 17:49

Endlich sind Sommerferien. Jedes Jahr erwartet man die großen Ferien, auch wenn man mittlerweile aus der Schule raus ist. So geht es mir auf jeden Fall. In 2 Wochen habe auch ich endlich Urlaub. Diesmal geht es eine Woche nach Dänemark. Seit Wochen sehne ich mich nach der kühlen salzigen Brise, die mir von der Nordsee um die Nase weht. Den Sand, der durch meine Finger gleitet und an meinen nassen Füßen kleben bleibt. Einfach Abzuschalten – den ganzen Alltagsstress aus dem Kopf zu streichen – und genießen.

Sie kann es!

3. Juli 2016 at 11:52

Ihr fragt euch jetzt bestimmt – was kann sie? Wer kann was?

Die Kleinste im Bunde hat es endlich geschafft sie kann SCHWIMMEN!!! Vielleicht denkt sich jetzt der ein oder andere so weltbewegend ist das jetzt nicht, aber für uns ist eine großartige Nachricht. Die Kleinste hing permanent an unseren Schultern, war sauer wenn der Papa mal mit den beiden Großen geplantscht hat und sich 2 Minuten nicht um sie gekümmert hat. Denn schließlich war sie es, die schwimmen lernen wollte. Aber Helfen lassen ging nicht, Arme und Beine gleichzeitig vom Boden heben und bewegen undenkbar. Ende vom Lied, das Geschrei und die Heulerei war groß, jeder genervt und wir gingen kaum noch ins Schwimmbad.

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